Viele von uns kennen das sicherlich noch aus der Pubertät, wenn wieder einmal ein Pickel zum ungünstigsten Zeitpunkt, zum Beispiel vor einem Date, aufblüht und uns das Leben schwer macht. Schließlich schaut doch wirklich jeder genau auf diesen Pickel. Nur noch die Pubertät durchstehen und dann sind die Pickel weg, haben sie alle damals gesagt. Doch auch nach der Teenagerzeit sind sie noch da, genauso hässlich und schmerzhaft. Und sie kommen noch immer zum ungünstigen Zeitpunkt, vor einer wichtigen Präsentation oder einem Jobgespräch. Unreine Haut und Karriere sind en klarer Widerspruch. Unser Gesicht ist das Erste, auf das man bei einem persönlichen Kennenlernen achtet. Es ist das persönliche Aushängeschild für dich als deine eigene Personal Brand, aber auch für das Unternehmen, das du repräsentierst. Denn du gibst ihm wortwörtlich ein Gesicht.

Laut einer Studie leidet knapp jeder zweite Deutsche zwischen 30 und 59 Jahren eigenen Angaben zufolge immer wieder unter unreiner Haut. Die Hautprobleme sind dabei vielfach Auslöser für weitere Beschwerden: Das Selbstbild leidet massiv und kratzt an der Psyche, genauso kann es Auswirkungen auf den Beruf und das Privatleben haben.

Unreine Haut und Karriere

Die häufigsten Hautprobleme sind Stresspickel, Spätakne, Mitesser und Pusteln

Spätakne zeichnet sich dadurch aus, dass sie im Gegensatz zur Pubertätsakne mit einer eher trockenen Stirn daherkommt. Sie tritt insbesondere in der T-Zone an Stirn, Nase und Kinn auf, also dort wo sich viele Talgdrüsen befinden. Die Zahlen belegen, dass Spätakne kein seltenes Problem ist, sondern viele betrifft: Jede vierte Frau zwischen 25 und 45 hat mit Spätakne zu kämpfen. Das Durchschnittsalter von Aknepatienten liegt mittlerweile bei 26.5 Jahren.

In einer Studie mit 1000 Teilnehmern hat man Betroffene danach befragt, wie es ihnen damit ergeht: 32 Prozent der befragten Frauen (also fast jede Dritte) finden sich aufgrund ihrer unreinen Haut unattraktiv, bei 27 Prozent der Frauen wirkt sich das auf das Selbstbewusstsein aus, fast jede Zweite (50 Prozent) fühlt sich unwohler als an Tagen, an denen weniger Pickel und Rötungen sichtbar sind. Ich kann das aus eigener Erfahrung nur bestätigen.

Diese Studie hat auch die Wirkung von Menschen mit Hautunreinheiten mit Mitessern oder Pickel auf andere erfragt: Mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) findet Betroffene unattraktiv, jeder Zweite (50 Prozent) glaubt, dass sie es sogar schwerer hätten, einen Partner zu finden. Jeder Dritte (33 Prozent) meint, Menschen mit Pickeln hätten geringere Jobchancen. Eine Studie, die sicherlich zum Denken anregt und unbedingt auch zum Überdenken!

Hier müssen wir etwas tun. Denn wer sich in seiner eigenen Haut – im wahrsten Sinne – nicht wohlfühlt, hat es schwer die beste Version von sich selbst zu sein. Denn die Frage bleibt, unreine Haut und Karriere, geht das?

Was kannst du gegen Pickel tun?

Ich muss vorwegnehmen, dass es nicht das EINE Wundermittel oder die EINE Lösung gibt. Wie bei vielem im Leben ist es ein Zusammenspiel aus verschiedenen Faktoren. Was wir aber tun können, ist aus meiner Sicht drei Wege zu gehen:

  1. Die Ursachen zu verstehen und in die Ursachenanalyse einzusteigen
  2. Die Schwachstellen zu überdecken und andere Aspekte in den Vordergrund zu stellen
  3. Gleichzeitig an dem Selbstbewusstsein arbeiten

Fangen wir mit möglichen Ursachen an: Die Gründe für unreine, schlechte oder entzündete Gesichtshaut kann vielfältig sein:

  • Hormonelles Ungleichgewicht (hervorgerufen durch Pubertät, Einnahme und Absetzen der Anti-Baby-Pille, Schwangerschaft und Geburt, Menopause, innerhalb eines Zyklus‘)
  • Ungünstige Ernährung
  • Darmflora im Ungleichgewicht zum Beispiel durch Antibiotika
  • Pickel durch Stress
  • Übertriebene oder falsche Hautpflege und Pflegeprodukte
  • Ständiges ins Gesicht fassen
  • Rauchen
  • Medikamente
  • Erbliche Faktoren
  • Zu wenig Schlaf

Was du konkret gegen Pickel machen kannst

Die richtige Ernährung für eine gesunde Haut

Wie stark sich die Ernährung auf die Haut auswirkt, ist noch nicht abschließend erforscht. Fest steht jedoch, dass stark zuckerreiche Nahrung Pickel begünstigt. Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index gilt es zu vermeiden, da sie Entzündungen fördern. Das sind Lebensmittel, die den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen, kurz darauf wieder rasch fallen lassen und uns nach kurzer Zeit hungrig zurücklassen. Dazu gehören Fertigprodukte, Süßgetränke und jegliche Süßigkeiten und Knabbereien, da sie Weißmehl und Zucker enthalten. Auch Schweinefleisch gilt als entzündungsförderlich. Hilfreich für ein schönes Hautbild ist es auch auf Alkohol und Zigaretten zu verzichten. Beim Kaffeekonsum geht es wie bei vielem um das richtige Maß. Zwischendurch lieber auch mal eine Tasse Kräutertee trinken, da das Koffein den Cortisol- und Insulinspiegel anregt.

Auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung zu achten ist nicht nur für ein gutes Hautbild empfehlenswert. So haben Essen und Trinken auch einen unmittelbaren Einfluss auf unsere Leistungsfähigkeit im Job. Obst, Gemüse, Nüsse, Hülsenfrüchte und langkettige Kohlenhydrate, die uns lange satt halten und Energie im Job geben, wie auch Vollkornprodukte sind einfach die bessere Wahl, auch für deine Haut. Bei manchen Betroffenen kann ein Verzicht auf Milchprodukte helfen. Milch hat eine so genannte insulinotrope Wirkung. D.h. dass die in der Milch enthaltenen Wachstumsfaktoren eine Akne fördern können. Viele Dermatologen berichten, dass bei vielen Menschen eine Akne verschwindet, wenn sie auf Milch verzichten. Das muss aber leider nicht immer so sein. Es kann sich lohnen es einfach selbst mal auszuprobieren.

Also, auf die richtige Ernährung für deine Haut und Karriere kommt es an.

Obst und Gemüse

Stress vermeiden für ein strahlendes Aussehen

Die Haut ist ein Spiegel der Seele. Wenn wir uns gestresst fühlen, schüttet der Körper männliche Hormone, Cortisol und Adrenalin aus, welche zu einer verstärkten Talgproduktion führen. Der Stress schwächt zudem die Bakterienabwehr der Haut. Beruflicher oder privater Stress versetzen den Körper in ständige Alarmbereitschaft, sodass er nach und nach aus der Balance gerät. Stresspickel entstehen. Unter Stress nimmt zudem die Geschwindigkeit der Wundheilung um 40% ab. Daher ist es wichtig mögliche Stressoren zu erkennen und Termine, Zeitdruck und Verpflichtungen auch einmal zu reduzieren und sich kleine Auszeiten einzubauen. Daher aktive und passive Erholungspausen einplanen. Wie bei der Ernährung, ist die Vermeidung bzw. der Abbau von Stress nicht nur förderlich für deine Haut, sondern macht uns auch wieder leistungsfähiger. Entspannungstechniken wie autogenes Training, progressive Muskelentspannung, Yoga und Meditation helfen dabei „abzuschalten“. Zu selten sind noch solche Trainingsangebote bei der Arbeit, aber zum Beispiel Laufen während der Mittagspause ist eine immer beliebtere Aktivität, die gleichzeitig noch dabei hilft, wichtige Netzwerke für die Karriere aufzubauen. Sport und Bewegung fördern Glückshormone und Entspannung.

Also, nimm dir die Zeit für deine Haut und Karriere.

Nicht ins Gesicht fassen für eine reinere Haut

Wenn wir nervös, aufgekratzt und gestresst sind, fassen wir uns sehr häufig ins Gesicht. Die meiste Zeit merken wir das nicht einmal, aber wir verteilen so ständig Bakterien auf der Haut, die dann zu Pickeln, Hautausschlag und anderen Hautunreinheiten werden können. Insbesondere wer am Rechner sitzt, berührt zwischendurch zudem immer wieder die Tastatur – eine regelrechte Brutstätte für Bakterien und Keime. Und nicht zu vergessen – es wirkt auch unsicher, wenn du dir ständig ins Gesicht fasst, was wiederum vielleicht nicht das Signal sein sollte, dass du deinen Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten geben willst.

Also, werde dir bewusst, wie häufig du dir ins Gesicht fasst und lass es einfach sein, für deine Haut und Karriere.

Ausreichend Schlaf für eine regenerierte Haut

„Ich brauche nur fünf Stunden Schlaf!“ Kennst du auch diese Menschen, die im Effizienzwahn mit Stolz behaupten, wie wenig Schlaf sie benötigen? Für wenige Menschen mag das zutreffen, dass sie tatsächlich nur wenig Schlaf benötigen – für die meisten nicht. Unlängst ist bekannt, wie wichtig der Schlaf ist. Wir alle wissen, dass wir unkonzentrierter sind, wenn wir zu wenig schlafen. Ganz klar ist, dass das im Job nicht gerade von Vorteil ist. Bekannt ist aber inzwischen auch, dass, während der Geist sich im Schlaf erholt, die Haut mit der Arbeit beginnt: Der Regenerationsprozess startet. Schlafen wir zu wenig, geben wir somit unserer Haut nicht ausreichend Zeit sich wieder neu aufzubauen. Während unsere Haut tagsüber uns vor allem schützt, beginnt sie in der Nacht die Schäden zu beseitigen, indem sie deutlich stärker durchblutet und somit auch besser mit Sauerstoff versorgt wird. Dadurch wird eine Zellerneuerung in Gang gesetzt.

Also, schlaf dich aus, nicht nur um am nächsten Tag voll konzentriert auf der Arbeit zu sein, sondern auch, um deiner Haut zu helfen, sich selbst zu heilen.

Die richtige Hautpflege für eine gut gepflegte Haut

Die Hautpflege allein ist eine Wissenschaft für sich und deswegen umreiße ich in diesem Artikel nur die wichtigsten Aspekte:

Zu intensive Hautpflege vermeiden

Eine zu häufige und zu intensive Hautpflege kann den natürlichen Säureschutzmantel (zer)stören. Dadurch kann die Haut austrocknen und zu Pickeln, Bläschen und abgestorbenen Hautschuppen führen, die sich dann wieder entzünden. Daher ist es wichtig spezielle Pflegeprodukte zu verwenden, wie eine leichte Feuchtigkeitspflege mit entzündungshemmenden Zusätzen, die die Haut von Verschmutzungen und überschüssigem Talg befreit. Wer zu Mitessern neigt, sollte auf Produkte mit Sulfaten, wie den sehr geläufigen Sodium Laureth Sulfaten verzichten, da sie Mitesser fördern. Auch Produkte mit Stearinsäure-Derivaten wie beispielsweise Isopropyl Myristate, Isocetyl Stearate, Isopropyl Isostearate, Isopropyl Palmitate, Isopropyl Myristate und Butyl Stearate können zu Mitessern und Entzündungen führen, wenn man dazu neigt. Ein gründlicher Check deiner verwendeten Kosmetik und Make-up Produkte kann sehr ratsam sein. Wenn du mehr über das Thema erfahren möchtest, verlink ich dir diese Seite.

Der Verzicht von Mineralölen in Produkten ist auch ratsam. Selbst die bekannten Clear-up Stripes bringen oftmals keine überzeugenden Resultate und sind kein Helfer, wenn es darum geht die Mitesser langfristig in den Griff zu bekommen. Sie bieten nur kurzfristig scheinbar eine Verbesserung.

Meine einfachen Hautpflegetipps

  • Ein Peeling 1-2 Mal in der Woche hilft die Talgdrüsen zu öffnen. Grundsätzlich lassen sich zwei Arten von Peelings unterscheiden: Mechanische Peelings, die Hautschuppen und Hornhaut durch Reibung entfernen, sowie chemische Peelings, beispielsweise Fruchtsäure- oder Enzympeelings. Es ist wichtig je nach Hauttyp das für einen selbst passende Peeling zu finden.
  • Ein Gesichtsdampfbad mit frischer Kamille einmal in der Woche öffnet die Poren und lässt die Haut ihre Selbstheilungskräfte aktivieren.
  • Abschminken nicht vergessen. Solche Jungendsünden verstopfen die Poren. Stattdessen darauf achten morgens und abends das Gesicht gründlich zu reinigen.
  • In schweren Aknefällen kann es helfen kleine Gästehandtücher zu verwenden und diese nach einmaligem Gebrauch zu wechseln und bei min. 60 Grad zu waschen.
  • Auch Kopfkissenbezüge in schweren Fällen alle 3 Tage wechseln, da oft auch eine Hausstaubmilbenallergien vorliegen kann. Es gibt sogar Kopfkissen mit antibakterieller wie beispielsweise Silberionen.

Also, pflege deine Haut richtig, aber nicht zu viel. Wie im Leben „hilft viel nicht immer viel“. Und das gilt auch für deinen Job und deine Haut.

Schwachstellen überdecken und andere Aspekte in den Vordergrund zu stellen

Da die Pickel nicht von heute auf morgen verschwinden, dein Job jedoch ein gepflegtes Aussehen voraussetzt, ist es wichtig etwas zu tun. Auch für das eigene Selbstbild ist es wichtig, dass wir uns selbst im Spiegel anschauen können ohne negative Gedanken über uns selbst zu äußern. Frauen fühlen sich besser, sicherer und attraktiver, wenn sie Pickel abdecken können. Es ist zwar oft verbreitet, dass Make-up bei Akne die Situation nur verschlimmern würde, dem muss aber nicht so sein, wenn man einiges beachtet.

Hauttypgerechtes Make-up nutzen

Ein hauttypgerechtes antiseptisches Make-up (z.B.: aus der Apotheke) kann den Heilungsprozess sogar unterstützen. Make-up mit dem Hinweis „nicht komedogen“, enthält Inhaltsstoffe, die Mitesser (Komedonen) nicht fördern.

Mit dem Primer glätten, dem Concealer verdecken, aber deine Vorzüge betonen

Ein Primer kann zusätzlich das Hautbild optisch glätten und eine gute Grundlage für die Foundation sein. Für leuchtende Pickel ist ein Concealer oder Abdeckstift noch immer eine gute Wahl. Achte darauf ihn gut zu verblenden. Dazu können ein bezauberndes Augen Make-up oder ein knalliger Lippenstift den Blick dann nochmals weg vom Pickel hin zu deinen Vorzügen lenken. Dann noch tolle Accessoires dazu und ein typgerechtes Outfit in den eignen Wow-Farben lassen die Hautprobleme schnell vergessen.

Make-up

Das „Überdecken“ sollte aber nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zu einer besseren Haut sein. Die Ursachenbekämpfung kann nur der einzige nachhaltige Weg zu einem gesunden und schönen Hautbild sein. Die wichtigste Zutat für eine erfolgreiche Aknebehandlung ist Geduld. Die Haut benötigt 28 Tage, um sich zu erneuern. Echte Veränderungen zeigen sich erst nach mindestens 2 Runden der Erneuerung, also 2-3 Monaten, sagen Kosmetikerinnen und Dermatologen. Ein bekannter englischer Aknespezialist vertritt die Meinung, dass jede Akne heutzutage heilbar sei. Also hole dir Experten – Dermatologen und Kosmetiker – in dein Team und arbeite an den Ursachen und dann kann es doch nur besser werden. Ich wünsche es dir von Herzen.

Mit dem Selbstbewusstsein deine Hautprobleme überstrahlen

Wie du bereits ganz am Anfang lesen konntest, wir sind mit dem Problem der Pickel nicht allein. Nicht umsonst beschäftigt sich ein ganzer Industriezweig mit diesem Thema. Wichtig für uns zu verstehen ist aber, dass wir nicht nur unsere Haut strahlen kann, sondern wir auch aus unserem Inneren strahlen können. So sehr sogar, dass weder dein Partner noch deine Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetze deine kleinen Hautproblemchen bemerken. Du kennst es doch bestimmt auch, dass dein Aussehen sehr stark von deiner Gemütslage abhängt. Und das kannst du beeinflussen! Es gibt eine Vielzahl an kleinen Übungen, mit denen man sein Selbstbewusstsein steigern kann und die sich einfach in den Alltag einbauen lassen. Hier möchte ich dir zwei kleine Übungen mit an die Hand geben:

Ein Lächeln für dein Selbst

Lächle dich selbst an, wann immer du an einem Spiegel vorbei gehst. Mit einem Lächeln sieht jeder Mensch schöner aus und gleichzeitig hebt es wie ganz von allein deine Stimmung. Wenn du das jeden morgen schaffst, kannst du nicht nur dich selber glücklicher machen, sondern auch deine Mitmenschen.

Habe Haltung!

Arbeite an deiner Körperhaltung und stelle dich hin und wieder in den Türrahmen, damit du spürst, wie sich eine gerade Körperhaltung anfühlt. Achte einmal auf die Körperhaltung anderer Menschen, wenn du unterwegs bist. Ich verspreche dir, du wirst große Unterschiede erkennen. Gehöre du zu denen, die von sich behaupten können „Ich habe Haltung“.

Diese beiden Übungen werden deine Ausstrahlung vervielfachen und dabei nicht nur deine Pickel überstrahlen. Diese Ausstrahlung wird sich auch in deiner Umgebung und in deinem Job bemerkbar machen. Ganz automatisch wirst du Komplimente bekommen, leichter neue Kontakte aufbauen und vielleicht sogar den nächsten Schritt in deiner Karriere machen.

So bekommst du deine Haut und Karriere in den Griff

Ich selbst kenne dieses leidige Thema auch nur zu gut. Doch das Wissen allein, dass man mit diesem Problem nicht allein ist, hilft bereits vielen. Die vielen Hinweise zu den Themen Ernährung, Stress und Schlaf helfen uns dabei nicht nur eine bessere Haut zu bekommen, sondern auch gleichzeitig dabei professioneller im Job aufzutreten und bilden damit neben Talent und Können eine solide Basis für eine erfolgreichere Karriere. Erstaunlich, oder? Neben den Tipps zum Thema Make-up, mit dem du bereits morgen dein augenscheinliches Hautbild verbessern kannst, steckt vielleicht die größte Kraft in deiner eigenen Ausstrahlung. Denn mit einer vervielfachten Ausstrahlung werden deine Mitesser nebensächlich, dein Leben schöner und so hinterlässt du bei anderen mit Sicherheit einen positiven Eindruck.

Falls du auch eine Expertenmeinung hinsichtlich deines authentischen Stils suchst, der zu dir passt und dich erstrahlen lässt, dann kontaktiere mich gern für ein kostenloses Vorabgespräch.

Schön, dass du da bist! 

Hallo, ich bin Carolin, Expertin für authentische Stilberatung und Positive Psychologie. Ich unterstütze Frauen dabei ihren ganz persönlichen und authentischen Stil zu finden und wieder an sich selbst zu glauben, damit sie das Leben führen, das sie sich wünschen. Ich zeige dir, wie du mit deinem authentischen Stil deine Ausstrahlung vervielfachst. 

Unreine Haut und Karriere
Beauty-Zitat Coco Chanel
Selfcare isn't selfish